Planung

Der Schlüssel zum leistungsfähigen System

Folgende Rahmenbedingungen ermöglichen eine optimale Leistung des IceSol-Systems:

  • Gute und ausgiebige Solareinstrahlung.
  • Möglichkeit die Solarkollektoren mit einer relativ starken Neigung zu installieren (auf einem Flachdach, im Gelände, auf dem Balkon, an der Hausfassade, oder auf einem Dach mit entsprechender Neigung).
  • Wärmeverteilung im Haus durch eine Bodenheizung (Niedertemperatur).

Faustregel für die Dimensionierung der Kollektorenfläche, des Eis- und Wärmespeichers:

  • Der Richtwert für die unverglasten Solarkollektoren liegt bei 4 m2 pro kW Wärmepumpenleitung (B0W35), das ergibt eine Fläche 25 bis 30 m2 für ein Einfamilienhaus mit 4 bis 5 Personen.
  • Die ideale Grösse des Eisspeichers liegt bei 120 - 150 Liter pro kW Wärmepumpenleitung (B0W35). Das ergibt ein Speichervolumen von 700 bis 1000 Liter für ein Einfamilienhaus.
  • Die Grösse des Warmwasserspeichers richtet sich generell nach der Fläche des Kollektorenfeldes. Für die Dimensionierung sollten 40 l pro m2 Kollektoren gerechnet werden, jedoch nicht weniger als 1000 Liter für ein Einfamilienhaus. 

Wir erarbeiten massgeschneiderte Lösungen und laden Sie ein, sich mit unseren Fachleuten in Verbindung zu setzen um ihr Projekt auszuarbeiten.


Frieren Sie Ihre Heizkosten ein!

Gesamtkosten einer ICESOL SOLAERA Anlage von 7kW

Die Einrichtung des ICESOL Systems ist billiger als jene von geothermischen Wärmpumpen mit angeschlossener solaren Warmwasserproduktion. Die Anfangsinvestition ist aber höher als jene für eine Erdöl- oder Erdgasheizung. ICESOL zapft alle natürlichen Energiequellen an: Sonne, Luft, Wind und Erde. Mit wenig wird viel erreicht: 1 kWh Strom generiert 4 bis 5 kWh Wärme. Die Betriebskosten bleiben deshalb sehr tief, bei rund 500 CHF pro Jahr für ein gut isoliertes Einfamilienhaus. Das ist nicht viel Geld für eine grössere Unabhängigkeit von der Elektrizität und von den immer teurer werdenden fossilen Brennstoffen.

Zudem kann der Strom, der vom ICESOL System verbraucht wird, mit einer Fotovoltaik –Anlage erzeugt werden. Damit wären sie von Energiepreissteigerungen ganz verschont und ihre Gebäudeheizung würde ohne die geringste Umweltbelastung arbeiten.

Um die Gesamtkosten einer Heizungsanlage zu berechnen, genügt es die Anfangsinvestitionen und die jährlichen Betriebskosten zusammenzuzählen. Bei dieser Betrachtung wird „ IceSol“- System wirklich interessant.

Ab einer Betriebsdauer von zehn bis zwölf Jahren sind die Gesamtkosten des ICESOL-Systems unter jenen der meisten marktüblichen Anlagen. Bedenkt man zudem dessen lange Lebensdauer (mehr als zwanzig Jahre) ist die Rechnung schnell gemacht.